Er teilte auch seinen wichtigsten Maßstab für jeden mit, der die Nation führt.
Wenn eine berühmte politische Familie jahrelang die Schlagzeilen beherrscht, wird jeder öffentliche Auftritt genauestens analysiert. Man fragt sich natürlich, was als Nächstes für den Familiennamen kommen könnte. Manchmal genügt ein einfaches Radiointerview, um die Gerüchteküche wieder anzuheizen.
Botschaft verbreiten
Hunter Biden hat in diesem Jahr eine umfassende Medientour gestartet. Der Sohn des ehemaligen Präsidenten Joe Biden war häufig Gast in verschiedenen Sendungen und Podcasts.
Er erklärte, dass er die hochkarätige Plattform, die durch seine jüngsten rechtlichen Probleme entstanden ist, nutzt, um anderen zu helfen. Laut dem Irish Star möchte er die Millionen von Amerikanern erreichen, die mit Drogenmissbrauch kämpfen.
„Es gibt 50 Millionen Amerikaner, die immer noch krank sind und jeden Tag unter Sucht leiden, und ich kann hinausgehen und mit ihnen sprechen“, sagte Biden.
Er fügte hinzu, dass selbst das Erreichen einer einzigen Person seine öffentlichen Auftritte lohnenswert mache. „Selbst wenn es nur eine Person ist, die mir eines Tages eine Nachricht schickt und sagt: ‚Ich habe Ihre Botschaft gesehen und heute nicht getrunken‘, dann habe ich etwas getan, das ich für unglaublich wertvoll halte“, bemerkte er.
Eine überraschende Andeutung
Die Medientour nahm während einer kürzlichen Radiosendung eine unerwartete Wendung. Biden traf sich mit John Catsimatidis, einem milliardenschweren Supermarkt-Mogul, der die WABC-Sendung „Cats Roundtable“ moderiert.
Als sich das Gespräch zukünftigen Wahlen zuwandte, gab Biden seinem Gastgeber eine überraschende Antwort. „Wenn ich Ihre Unterstützung bekomme, muss ich es vielleicht tun“, scherzte Biden, als er über den Präsidentschaftszyklus 2028 sprach.
Er teilte dann seinen wichtigsten Maßstab für jeden mit, der die Nation führt. „Hier ist meine Qualifikation, um Präsident zu werden, wenn Sie an die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika glauben, die Sie zu wahren und zu schützen schwören“, erklärte er. „Ich möchte, dass der nächste Präsident sich zu einer Sache bekennt: sich an die Rechtsstaatlichkeit zu halten.“
Fokus auf Genesung
Trotz des Geplänkels besteht Biden darauf, keine wirkliche Absicht zu haben, zu kandidieren. In der Sendung „Real Time with Bill Maher“ nutzte er Humor, um politische Spekulationen zu beenden. „Nein, habe ich nicht“, sagte Biden zu Maher. „Meine Sache ist die: Wenn ich meine Präsidentschaftskandidatur ankündige, dann sollte jemand überprüfen, ob ich einen Rückfall hatte.“
Er lobte auch bestehende Persönlichkeiten der Demokraten und wies darauf hin, dass die Partei über eine unglaubliche Riege an Talenten verfüge. „Ich mag Gavin Newsom persönlich sehr“, bemerkte er.
Vorerst konzentriert sich der ehemalige „First Son“ auf Interessenvertretung statt auf eine offizielle Kampagne. Er plant, seine Geschichte weiterhin mit Genesungsgemeinschaften im ganzen Land zu teilen.
Quellen: The Irish Star