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Prinz Harry und Meghan: Rückkehr nach Großbritannien weckt Sorgen um die Sicherheit ihrer Kinder

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eNCA, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Alltägliche Entscheidungen verursachen hinter verschlossenen Türen erheblichen Stress.

Elternschaft ist oft mit einer unerbittlichen Liste täglicher Aufgaben und fester Zeitpläne verbunden.

Die Bewältigung alltäglicher Besorgungen fühlt sich normalerweise vorhersehbar an, doch für Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens können selbst einfache Familiengewohnheiten zu komplexen Sicherheitsoperationen werden.

Ein kürzlicher Umzug über den Atlantik hat diese alltäglichen Risiken in den Vordergrund gerückt.

Zurück auf heimischem Boden

Prinz Harry und Meghan Markle kehrten letzten Monat zusammen mit ihren beiden kleinen Kindern, Prinz Archie und Prinzessin Lilibet, nach Großbritannien zurück. Die Familie hat sich in einem gemieteten Anwesen außerhalb Londons niedergelassen, während ihr genauer Aufenthaltsort streng geheim gehalten wird.

Obwohl das Paar wieder in das britische Leben eingetreten ist, wartet es noch auf eine offizielle Bestätigung bezüglich eines langfristigen Schutzes. Das Innenministerium prüft derzeit, ob die Familie steuerfinanzierte Polizeischutzmaßnahmen erhalten wird, berichtet der Express.

Während Regierungsvertreter diese Entscheidung abwägen, verursachen alltägliche Entscheidungen hinter verschlossenen Türen erheblichen Stress.

Der tägliche Schulweg

Das größte Problem für das Paar dreht sich um den täglichen Schulweg des siebenjährigen Archie und der fünfjährigen Lilibet. Ein enger Freund hob die wachsende Sicherheitsspannung hervor, die ihre tägliche Routine beim Absetzen in der Schule umgibt.

„Es ist absolut der größte Problembereich. Er birgt die größten Gefahren“, sagte ein Freund der Familie Sussex dem Telegraph.

Sicherheitsexperten sind sich einig, dass die Wiederholung derselben Strecke an jedem einzelnen Wochentag erhebliche Schwachstellen schafft. Scott Hamer, ein ehemaliger Schutzbeamter der Metropolitan Police, erklärte, warum Schulwege so hohe Risiken bergen.

„Der ganze Sinn des Schutzes besteht darin, den Zeitplan so eng wie möglich zu halten, um sicherzustellen, dass Menschen, die Böses tun wollen, nicht die Gelegenheit dazu bekommen“, sagte Hamer dem Telegraph. Er merkte an, dass die Wachen die Reiserouten ändern können, aber „der Start- und Endpunkt wird fast immer derselbe sein. Es ist wirklich, wirklich schwierig.“

Strenge Sicherheitsmaßnahmen

Die für die königlichen Kinder ausgewählte Privatschule überlässt in puncto Sicherheit nichts dem Zufall. Die Lehrkräfte haben eine spezielle Schutzschulung erhalten, und strenge neue Sicherheitsprotokolle sind bereits auf dem gesamten Campus in Kraft.

Dennoch bleibt das tägliche Absetzen ohne die von der Regierung bestätigte offizielle Polizeischutzmaßnahme ein heikler Balanceakt für die Familie.

Quellen: Daily Express, The Telegraph