Konflikte gehören zum menschlichen Miteinander. Ob im Berufsleben, im Freundeskreis oder in Partnerschaften – unterschiedliche Meinungen lassen sich kaum vermeiden.
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Oft können Auseinandersetzungen sogar klärend wirken, sofern beide Seiten bereit sind, Argumente abzuwägen und aufeinander zuzugehen.
Doch genau daran scheitert es manchmal. Bestimmte Persönlichkeiten halten unbeirrt an ihrer Sichtweise fest und empfinden Nachgeben als Schwäche.
In der Astrologie werden solche Eigenschaften häufig bestimmten Sternzeichen zugeschrieben.
Wenn Standhaftigkeit zum Problem wird
Astrologische Charakterbilder beschreiben innere Stärke oft als positive Eigenschaft.
Gleichzeitig kann sie jedoch zur Belastung werden, wenn Flexibilität gefragt wäre.
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Besonders bei den folgenden drei Sternzeichen zeigt sich laut astrologischer Deutung eine geringe Bereitschaft zum Einlenken.
Stier: Fest verwurzelt in der eigenen Meinung
Der Stier gilt als verlässlich und beständig.
In Konfliktsituationen kann diese Beständigkeit jedoch in Starrsinn umschlagen.
Gerät ein Stier in eine Auseinandersetzung, fällt es ihm schwer, die eigene Rolle kritisch zu hinterfragen.
Diskussionen ziehen sich dadurch häufig in die Länge und enden nicht selten mit emotionalen Verletzungen.
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Skorpion: Zustimmung mit Vorbehalt
Auseinandersetzungen mit einem Skorpion verlaufen oft wechselhaft.
Zunächst scheint Verständnis möglich, doch kurz vor einer Einigung dreht sich das Gespräch.
Der Skorpion greift Argumente auf, um sie anschließend entschieden zurückzuweisen.
Diese Dynamik kann Streit besonders intensiv und belastend machen.
Löwe: Stolz als Hürde
Beim Löwen steht das eigene Selbstbild im Vordergrund.
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Fühlt er sich angegriffen, zieht er sich innerlich zurück und zeigt wenig Einsicht.
Mit zeitlichem Abstand jedoch ist er durchaus in der Lage, Fehler zu erkennen – vorausgesetzt, er wird nicht unter Druck gesetzt.
Quelle: Bunte