Er gibt nicht an, woher er die Informationen hat.
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Operation Epic Fury (so hat die USA den Krieg gegen den Iran genannt) dauert nun seit mehr als drei Tagen an.
Am Montag zitierte The Guardian Donald Trump mit den Worten, die US-Kampagne sei auf eine Dauer von vier bis fünf Wochen angelegt, könne jedoch „weit darüber hinausgehen“.
Da viele Amerikaner befürchten, dass die USA kurz davor stehen, in einen neuen „Endloskrieg“ im Nahen Osten einzutreten, dürfte Trumps Erklärung kaum dazu beitragen, die Gemüter zu beruhigen.
Ein Beitrag auf Truth Social dürfte jedoch die Sorgen noch weiter verstärken.
Lobt Munitionsbestände
Der Beitrag wurde auf Donald Trumps Truth-Social-Profil veröffentlicht. Der POTUS lobt die US-Munitionsbestände und erklärt, die Vorräte im mittleren und oberen Segment seien „noch nie besser gewesen“.
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Weiter heißt es, die USA verfügten über eine „praktisch unbegrenzte“ Versorgung mit diesen Waffen, und Kriege könnten allein mit diesen Beständen „für immer“ geführt werden.
Greift Biden und Selenskyj an
Er betont jedoch auch, dass die USA bei hochwertiger Bewaffnung nicht dort stünden, wo sie stehen wollten. Ein Grund dafür sei, so Trump, dass ein großer Teil der hochwertigen US-Munition in anderen Ländern gelagert werde.
Trump macht den früheren Präsidenten Joe Biden dafür verantwortlich, „alles“ an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gegeben zu haben, den Trump als P. T. Barnum bezeichnet (einen amerikanischen Schausteller, Zirkusdirektor und Politiker, der für die Verbreitung von Schwindeleien bekannt war).
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Sources: Beitrag auf Truth Social, The Guardian

