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Russische Truppen verwandeln Antennen in „Bäume“, um Entdeckung zu vermeiden

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Snowy logs by Henfield Common by Ian Hawfinch, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Armeen suchen ständig nach neuen Wegen, Ausrüstung und Positionen vor feindlicher Überwachung zu verbergen.

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Dies gilt insbesondere im modernen Krieg, in dem Drohnen und Luftaufklärung eine wichtige Rolle spielen.

Auf modernen Schlachtfeldern können selbst kleine Details den Standort von Truppen oder Kommunikationssystemen verraten.

Infolgedessen experimentieren beide Seiten im Krieg in der Ukraine weiterhin mit neuen Wegen, ihre Ausrüstung zu tarnen.

Antennen werden zu Bäumen

Laut dem lettischen Outlet LA.LV, haben russische Streitkräfte damit begonnen, militärische Kommunikationsantennen in der Nähe der Frontlinie als Bäume zu tarnen.

Die Strukturen werden Berichten zufolge aus Kunststoffnetzen und Schaumstoff hergestellt, die so geformt sind, dass sie einem Baumstamm und Ästen ähneln.

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Nachdem die Struktur geformt wurde, wird sie in Farben gestrichen, die der Umgebung entsprechen, sodass sie sich in die Landschaft einfügt.

Versteckt vor aller Augen

Die getarnten Antennen werden in der Nähe der Front platziert, wo sie zur Aufrechterhaltung der Kommunikation und zur Steuerung unbemannter Luftfahrzeuge eingesetzt werden.

Aus der Ferne können die Installationen wie gewöhnliche Bäume aussehen, was ihre Entdeckung erschwert.

Militärische Tarnung hat in der Kriegsführung schon immer eine wichtige Rolle gespielt, und solche improvisierten Strukturen können sich als wirksam erweisen, um Beobachtungen zu vermeiden.

Beobachter merken an, dass die künstlichen Bäume aus der Ferne überzeugend wirken können, was darauf hindeutet, dass diese Technik eine relativ erfolgreiche Methode sein könnte, um Schlachtfeldausrüstung zu verstecken.

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Quellen: LA.LV