Die jüngste Drohung Donald Trumps gegen Kuba erfolgt nach einer Reihe aggressiver Schritte, die die globale Politik bereits verändert haben.
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Von der Weigerung, den Einsatz militärischer Gewalt zur Einnahme Grönlands auszuschließen, über die Förderung der Idee, Kanada in den 51. Bundesstaat zu verwandeln, bis hin zur Unterstützung der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro sind seine Handlungen weit über die Rhetorik hinausgegangen.
Hinzu kommt der andauernde Krieg gegen den Iran an der Seite Israels, und was einst wie Prahlerei geklungen haben mag, wird nun als eine reale und glaubwürdige Bedrohung behandelt.
Starke Reaktion
Russland hat das verurteilt, was es als Versuche bezeichnete, sich in die inneren Angelegenheiten Kubas einzumischen, nachdem US-Präsident Donald Trump entsprechende Äußerungen gemacht hatte.
Laut Reuters, zitiert von Digi24, äußerte das russische Außenministerium Besorgnis über die wachsenden Spannungen, erwähnte Trump jedoch nicht namentlich.
„Russland bekräftigt seine unerschütterliche Solidarität mit der brüderlichen Regierung und dem Volk Kubas“, erklärte das Ministerium.
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„Wir verurteilen aufs Schärfste Versuche einer schwerwiegenden Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates, Einschüchterung und die Anwendung illegaler einseitiger restriktiver Maßnahmen.“
Zunehmende Spannungen
Die Reaktion erfolgt, nachdem Trump sagte, er hoffe, die „Ehre“ zu haben, „Kuba zu erobern“, und andeutete, die Vereinigten Staaten könnten die Kontrolle über die Insel übernehmen.
Seine Regierung hat auch den wirtschaftlichen Druck erhöht, einschließlich Maßnahmen, die die Ölversorgung unterbrochen und die Energiekrise Kubas verschärft haben.
Berichte der New York Times deuten darauf hin, dass die Absetzung des kubanischen Präsidenten Miguel Díaz-Canel als ein Hauptziel in den Diskussionen der USA angesehen wird.
Moskaus Unterstützung
Der Kreml erklärte, er stehe weiterhin in Kontakt mit den kubanischen Behörden und sei bereit, Hilfe anzubieten.
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Beamte in Moskau haben das US-Embargo als einen Hauptfaktor für die gegenwärtigen wirtschaftlichen Schwierigkeiten Kubas bezeichnet.
Russland hat seine fortgesetzte Unterstützung zugesagt, einschließlich potenzieller finanzieller Hilfe und Energiekooperation.
Kuba ist seit der Revolution von 1959 ein enger Partner Moskaus und bleibt für Russland von strategischer Bedeutung.
In den letzten Jahren hat Russland der Insel wirtschaftliche und materielle Unterstützung zukommen lassen und die Beziehungen inmitten des wachsenden westlichen Drucks verstärkt.
Quellen: Reuters, The New York Times, Digi24.