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Geheimdienst bringt Trumps biologische Abfälle nach Amerika zurück — nichts wird zurückgelassen

Donald Trump
Ninotnan / Shutterstock.com

Behörden tun dies, um zu verhindern, dass ausländische Spione Daten über den Präsidenten sammeln.

Internationale diplomatische Gipfeltreffen konzentrieren sich üblicherweise auf hochrangige Handelsabkommen und Sicherheitspakte. Doch hinter den Kulissen umfasst die tatsächliche Logistik zum Schutz eines Staatschefs oft die Bewältigung der privatesten Angelegenheiten, die man sich vorstellen kann.

Schutz wichtiger Geheimnisse

Als Präsident Donald Trump zum NATO-Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Ankara eintraf, brachte er ein riesiges Gefolge von 1.400 Personen mit. Jeder Aspekt seines Aufenthalts in der türkischen Hauptstadt wird von amerikanischen Sicherheitsteams strengstens überwacht.

Einem Bericht von Ladbible zufolge erstreckt sich dieser Schutz auch auf die biologischen Abfälle des Präsidenten.

Spezielle Sicherheitsprotokolle besagen, dass absolut nichts, dessen sich Trump entledigt, auf fremdem Boden zurückgelassen wird. Stattdessen wird der Secret Service diese mittels eines spezialisierten, sicheren Toilettensystems einsammeln.

Ausländische Spione stoppen

Diese bizarre Routine ist tatsächlich eine langjährige amerikanische Sicherheitsvorschrift. Behörden setzen sie durch, um zu verhindern, dass ausländische Spione Daten über den Präsidenten sammeln.

Geheimdienstmitarbeiter versuchen häufig, biologisches Material von Staatschefs zu entwenden. Durch die Analyse von Abfällen können rivalisierende Regierungen verborgene medizinische Zustände oder physische Schwachstellen aufdecken, um sie als politisches Druckmittel zu nutzen.

Um diese Geheimnisse zu wahren, hat die US-Delegation das Hotel von Trump vollständig übernommen, wie Turkiye Today berichtet. Keine anderen Gäste sind im Gebäude zugelassen.

Einflussnahme auf Entscheidungen

Abseits des Gipfels beanspruchte Trump auch die Anerkennung für eine wichtige Sportentscheidung in der Heimat. Er teilte Reportern im Weißen Haus mit, er habe persönlich interveniert, um eine FIFA-Rotkarten-Sperre für den amerikanischen Fußballspieler Folarin Balogun aufzuheben.

Der Präsident gab zu, ursprünglich keine Ahnung gehabt zu haben, was eine Rote Karte überhaupt bedeute. Dennoch rief er den Fußballchef Gianni Infantino an, um sich über den Schiedsrichter zu beschweren.

„Ich bin derjenige, der sie dazu gebracht hat“, sagte Trump. Er bestand darauf, das Spiel sei nur ein Unfall gewesen, und nannte den Schiedsrichter „sehr verdächtig“.

Trotzdem chancenlos

Trotz der politischen Intervention konnte das US-Team die Chance nicht nutzen. Balogun durfte im entscheidenden Achtelfinalspiel in Seattle spielen, doch Belgien besiegte die Amerikaner mühelos mit 4:1.

Tore von Hans Vanaken und Romelu Lukaku besiegelten den Sieg für die belgische Mannschaft. Sie werden nun in der nächsten Runde auf Spanien treffen.

Quellen: Ladbible, Turkiye Today