Was viele Nutzer jedoch unterschätzen: Fett und Essensreste können sich im Inneren rasch festsetzen, wenn das Gerät nicht regelmäßig gepflegt wird.
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Dabei reicht laut dem ursprünglichen Artikel bereits eine sehr kurze Routine aus, um hartnäckige Verschmutzungen zu vermeiden.
Warum sich Fett überhaupt festsetzt
Beim Garen wirbelt der Airfryer heiße Luft mit hoher Geschwindigkeit durch den Garraum. Fett und Öl werden dabei zu feinem Dunst, der sich an den Innenflächen absetzt.
Bleibt dieser Film liegen, trocknet er ein und wird mit jeder weiteren Nutzung schwerer zu entfernen.
Im ursprünglichen Artikel heißt es dazu:
„Mindestens sollte man den Airfryer nach jeder Benutzung gründlich auswischen, damit Öle nicht antrocknen – selbst dann, wenn man später noch eine intensivere Reinigung plant.“
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Der richtige Moment entscheidet
Entscheidend ist das Timing. Nach dem Kochen sollte das Gerät etwa fünf bis zehn Minuten abkühlen, um Verbrennungen zu vermeiden.
Solange das Fett noch weich ist, lässt es sich mit einem leicht feuchten Tuch in wenigen Sekunden entfernen.
Krümel nicht vergessen
Zusätzlich empfiehlt es sich, lose Krümel zu entfernen. Diese saugen Fett auf und können beim nächsten Gebrauch einbrennen.
Ein kurzes Ausschütteln des Korbs über dem Spülbecken genügt oft schon.
Wenig Aufwand, großer Effekt
Wer etwas mehr Zeit hat, kann Körbe oder Einsätze gelegentlich in warmem Spülwasser einweichen oder mit dem übrigen Geschirr reinigen.
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Wichtig ist nur, dass alle Teile vollständig trocken sind, bevor sie wieder eingesetzt werden.
Mit dieser kurzen Pflege bleibt der Airfryer langfristig sauber – und der Reinigungsaufwand minimal.
Quelle: Express