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China bildete heimlich Hunderte von Soldaten für Putin aus, wie ein Leak enthüllt

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fortton / Shutterstock.com

Wenn zwei riesige Nachbarn sich die Hände reichen, beobachtet der Rest der Welt normalerweise genau, was als Nächstes geschieht.

Doch manchmal bleiben die wichtigsten Details still im Verborgenen. Ein neuer Bericht zeigt genau, was hinter verschlossenen Türen geschieht.

Stilles Abkommen in Peking

Ende letzten Jahres packten rund 200 russische Truppen ihre Koffer für eine höchst ungewöhnliche Reise. Sie reisten nach Osten für eine spezialisierte Ausbildung.

Laut Reuters, zitiert von United24Media, wurden diese Soldaten stillschweigend auf chinesischem Boden beherbergt. Drei europäische Geheimdienste lieferten die Daten, die die geheime Operation schließlich aufdeckten.

Hinter den Kulissen nahm der Plan bei einem Treffen im Juli 2025 in Peking Gestalt an. Hochrangige Militärführer unterzeichneten ein formelles Austauschabkommen.

Im Rahmen des neuen Abkommens entsandte Russland seine Streitkräfte direkt zu Einrichtungen in Peking und Nanjing. Moskau versprach, sich zu revanchieren. Sie vereinbarten, Hunderte chinesischer Militärangehöriger aufzunehmen und auszubilden.

Neue Fähigkeiten erlernen

Beide Seiten bemühten sich sehr, alles absolut geheim zu halten. Das strenge Abkommen verbot Berichten zufolge jegliche Medienberichterstattung und untersagte es, Dritte über die Reise zu informieren.

Sobald die Soldaten in China ankamen, machten sie sich sofort an die Arbeit. Reuters stellte fest, dass jüngste Geheimdiensterkenntnisse einen starken Fokus auf moderne Kampftaktiken zeigen.

Ausbilder unterrichteten sie in Drohnenkriegsführung und Elektroniksystemen. Sie übten auch mechanisierte Infanterieoperationen.

Lokale Verteidigungsunternehmen halfen sogar aus. Sie gewährten den besuchenden Truppen Zugang zu Flugsimulatoren und fortschrittlicher Technologie.

Zurück an die Front

Dies war kein Basislager für frische Rekruten. Viele der russischen Besucher waren tatsächlich hochrangige Militärausbilder.

Sie nahmen das neue Wissen auf. Und sie verschwendeten keine Zeit. Die Männer brachten diese Fähigkeiten nach Hause, um andere Einheiten in Russland zu unterrichten.

Als sie ihren Überseekurs beendet hatten, verfolgte ein europäischer Geheimdienst ihre Bewegungen. Die Truppen tauchten bald an den Frontlinien auf.

Reuters berichtete, dass Offiziere vom Unterfeldwebel bis zum Oberstleutnant an aktiven Drohnenoperationen teilnahmen. Sie wurden gesichtet. Europäische Agenturen verfolgten sie auf der besetzten Krim und in der ukrainischen Region Saporischschja.

Eine sich wandelnde Beziehung

Die militärischen Beziehungen zwischen den beiden Nationen werden immer stärker. Chinesische Delegationen haben Russland seit Anfang 2024 regelmäßig besucht.

Doch die Beherbergung russischer Truppen auf chinesischem Boden fühlt sich wie ein großer Sprung an. Geheimdienstmitarbeiter teilten Reuters mit, dies stelle eine völlig neue Ebene der Zusammenarbeit zwischen den beiden Mächten dar.

Vor der Invasion der Ukraine im Jahr 2022 kündigten Peking und Moskau bekanntlich eine Partnerschaft „ohne Grenzen“ an. Sie versprachen, gemeinsame Verteidigungsaktivitäten durchzuführen.

Nun nimmt dieses Versprechen eine sehr reale Gestalt an. Die Nachricht kommt gerade, als Wladimir Putin zu einer zweitägigen Reise nach China aufbricht und zu Hause eine massive Atomübung hinter sich lässt.

Quellen: Reuters, United24Media