Autofahrer aufgepasst: So schadet ihr eurem Motor im Winter

Geschrieben von Olivia Rosenberg

Foto: Shutterstock.com
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Warum man sein Auto nicht hochdrehen sollte.

In der kalten Januarzeit werden Autofahrer davor gewarnt, einen häufigen Fehler beim Aufwärmen ihrer Autos zu machen. 

Seb Goldin, CEO der RED Driving School, rät davon ab, den Motor hochzudrehen, um das Auto aufzuwärmen und Frost zu beseitigen, da dies sowohl dem Auto als auch der Umwelt schaden kann. 

Goldin erklärte gegenüber dem Express, dass hohe Drehzahlen, bevor der Motor warm ist, Schäden verursachen können. Moderne Autohersteller empfehlen, das Auto zu starten und sofort loszufahren, anstatt es im Leerlauf laufen zu lassen, so Daily Star

Das Hochdrehen eines kalten Motors kann schädliche Schadstoffe freisetzen und später zu Motorproblemen führen.

Goldin wies auch darauf hin, dass die Batterie stärker arbeiten muss, um einen kalten Motor zu starten. Wenn man weiß, dass die Batterie schwach ist, sollte man sie vor dem Einsetzen der Kälte ersetzen. 

Er schlug vor, dass Fahrer immer Starthilfekabel griffbereit haben sollten, falls sie ihr Auto unterwegs überbrücken müssen. Wenn man beim Drehen des Schlüssels ein leises Heulen hört, aber der Anlasser nicht anspringt, ist die Batterie wahrscheinlich leer. 

Michelin und Kwik-Fit weisen auf andere Anzeichen einer vollständig entladenen Batterie hin, wie z. B. dass die Zündlichter am Armaturenbrett nicht aufleuchten oder das Auto nicht mit der Fernzentralverriegelung entriegelt wird. 

Das kalte Wetter beeinträchtigt den chemischen Prozess, der Elektrizität in der Batterie erzeugt und speichert, indem es ihn verlangsamt und die Speicherkapazität verringert. 

Fahrer können ihrer Batterie helfen, indem sie alles ausschalten, bevor sie den Motor am Ende einer Fahrt ausschalten.