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Insider des Weißen Hauses behaupten: Trump hat seinen Nachfolger endlich gewählt

Taylor Swift / Donald Trump
Jamie Lamor Thompson / Shutterstock

Nach monatelangen Spekulationen glauben Insider, Trump habe sich entschieden.

Die Aufmerksamkeit im Weißen Haus verlagert sich zunehmend über die aktuelle Regierung hinaus und hin zur Zukunft der Republikanischen Partei. Während Präsident Donald Trump es wiederholt abgelehnt hat, öffentlich einen bevorzugten Nachfolger zu nennen, legen neue Behauptungen mehrerer Regierungsinsider nahe, dass sich die interne Diskussion drastisch verändert haben soll.

Laut The irish Star über Axios glauben mehrere Mitarbeiter des Weißen Hauses nun, Vizepräsident JD Vance sei Trumps klarer Favorit geworden, um die MAGA-Bewegung in das Präsidentschaftsrennen 2028 zu führen.

Ein veränderter Ton im Weißen Haus

Monatelang konzentrierten sich Spekulationen darauf, ob Trump sich letztlich Vizepräsident JD Vance oder Außenminister Marco Rubio zuwenden würde.

Diese Ungewissheit scheint nun verflogen zu sein, zumindest laut Beamten, die anonym mit Axios sprachen.

„JD verdient es sich, und Trump sieht es.“

Eine weitere Quelle aus dem Weißen Haus teilte dem Medium mit, dass der Präsident die Diskussion nicht mehr als Wahl zwischen Vance und Rubio darstelle.

„Der POTUS fragt nicht mehr: ‚JD oder Marco?‘“

Stattdessen behauptete die Quelle, Trump habe seinen Vizepräsidenten in privaten Gesprächen zunehmend gelobt.

Trotz dieser Berichte hat Trump selbst niemanden öffentlich als seinen bevorzugten Nachfolger befürwortet.

Vances Profil wächst weiter

Axios bringt die berichtete Verschiebung mit mehreren jüngsten Entwicklungen in Verbindung, die Vances Ansehen in republikanischen Kreisen gestärkt haben.

Der Vizepräsident soll Millionen von Dollar für das Republican National Committee gesammelt, Dutzende Medieninterviews zur Bewerbung seiner neuesten Memoiren absolviert haben und bereite sich auf eine ausgedehnte nationale Buchtour vor.

Das Medium berichtet auch, dass Vance an der Seite von Sondergesandtem Steve Witkoff und Jared Kushner eine prominente Rolle bei Verhandlungen über einen vorgeschlagenen Rahmen zur Entspannung der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran gespielt habe. Obwohl die Bemühungen zu einer vorläufigen Einigung führten, reichten sie nicht aus, um einen dauerhaften Waffenstillstand herbeizuführen.

Diese Entwicklungen haben Spekulationen angeheizt, dass Vance sich stillschweigend für eine Präsidentschaftskampagne positioniere.

Rubio bleibt im Rennen

Marco Rubio hat stets Andeutungen zurückgewiesen, er beabsichtige selbst die Präsidentschaft anzustreben, und öffentlich erklärt, er würde Vance unterstützen, sollte der Vizepräsident kandidieren.

Dennoch hat Trump weiterhin eine formelle Befürwortung vermieden.

Noch im Juni beschrieb er sowohl Vance als auch Rubio als starke Kandidaten, wobei er betonte, es sei noch viel Zeit bis zum nächsten Präsidentschaftswahlzyklus.

Axios merkt auch an, dass Trump sich Berichten zufolge zu verschiedenen Zeitpunkten hinter verschlossenen Türen von Vance distanziert habe, was unterstreicht, wie fließend die politische Landschaft trotz der jüngsten Behauptungen ungenannter Quellen aus dem Weißen Haus bleibe.

Ein vom Medium zitierter republikanischer Verbündeter argumentierte, dass der Schwung zunehmend auf Vances Seite sei.

„JD sieht gut aus, und jeder in der Regierung weiß es.“