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Melania Trump enthüllt: Donald Trump war vom Treffen mit König Charles „sehr gelangweilt“

President_Trump and king charles
The White House from Washington, DC, Public domain, via Wikimedia Commons

Der Präsident hat seine erneuerte königliche Freundschaft auch genutzt, um Prinz Harry und Meghan Markle zu kritisieren.

Wenn Staats- und Regierungschefs hinter verschlossenen Türen zusammentreffen, entspricht das höfliche Lächeln für die Kameras nicht immer der Stimmung im Raum.

Manchmal fühlt sich ein mit Spannung erwartetes diplomatisches Gespräch am Ende wie eine lästige Pflicht an.

Genau das geschah bei einem berühmten königlichen Zusammentreffen.

Ein langwieriges Teetreffen

Donald Trump betont gerne seine herzlichen Beziehungen zu den britischen Royals. Er äußert sich regelmäßig lobend über den aktuellen Monarchen.

Die Dinge waren nicht immer so reibungslos. Während eines Staatsbesuchs im Vereinigten Königreich im Jahr 2019 traf sich Trump zum Nachmittagstee mit dem damaligen Prinzen von Wales.

Die beiden hatten zu dieser Zeit drastisch unterschiedliche Prioritäten. Der britische Royal war ein bekannter Umweltschützer, während der amerikanische Staatschef sein Land kurz zuvor aus dem Pariser Klimaabkommen zurückgezogen hatte.

Augenrollen

Ein neues Buch der Journalistin Susan Page enthüllt, wie schlecht dieser Nachmittag verlief. Die Details erscheinen in ihrer Veröffentlichung mit dem Titel The Queen and Her Presidents.

Laut einer Zusammenfassung des Hello! Magazine, zitiert von dem Irish Star, beschwerte sich der Präsident unmittelbar nach dem Treffen bei seinen Mitarbeitern. Das Gesprächsthema habe sich zu lange hingezogen.

Page schrieb, Trump habe einem Berater erzählt, das Gespräch sei furchtbar gewesen. „Nichts als Klimawandel“, soll der Präsident sich beschwert haben.

Seine Frau bestätigte diese Version der Ereignisse. „Oh, ja, er war sehr gelangweilt“, soll Melania Trump lachend bestätigt haben.

Ein Sinneswandel

Spulen wir vor bis heute: Die politische Landschaft sieht ganz anders aus. Die beiden Männer haben sich während Trumps zweiter Amtszeit mehrmals getroffen, darunter bei einem Besuch in Washington im April 2026.

Der amerikanische Staatschef schlägt nun einen völlig anderen Ton in Bezug auf den Monarchen an. Als dieser jüngste Frühlingsbesuch zu Ende ging, war sein Lob überschwänglich.

„Er ist ein großartiger König. Der größte König, meiner Meinung nach“, sagte Trump damals.

Kritik an den Sussexes

Der Präsident hat seine erneuerte königliche Freundschaft auch genutzt, um Prinz Harry und Meghan Markle zu kritisieren. Nach der Entscheidung des Paares, ins Vereinigte Königreich zurückzukehren, äußerte er einige harsche Meinungen aus dem Oval Office.

Am 2. September sagte Trump Reportern, er sei „kein Fan“ des Paares. Er behauptete, sie seien sowohl der verstorbenen Königin als auch dem jetzigen König gegenüber furchtbar respektlos gewesen.

„Ich weiß nicht, vielleicht bin ich anders. Ich hätte sie nicht zurückgenommen. Ehrlich gesagt, wenn ich die königliche Familie wäre, hätte ich sie nicht zurückgenommen“, fügte Trump hinzu.

Quellen: Irish Star, Hello! Magazine, The Queen and Her Presidents