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Melania Trump teilt trauriges Update zu Barrons College-Realität: Er ist ein „Geist“

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lev radin / Shutterstock.com

Der Schritt ins Erwachsenenleben als junger Mensch soll eine aufregende Zeit der Selbstfindung sein.

Für die meisten Menschen bedeutet der Start ins Universitätsleben, in ein lebhaftes Studentenwohnheim zu ziehen, nächtliche Essensbesorgungen zu machen und einen engen Kreis lebenslanger Freunde aufzubauen.

Doch wenn das Elternhaus zufällig das berühmteste Haus des Landes ist, kann die typische Studentenerfahrung leicht außer Reichweite geraten.

Leben unter Beobachtung

Der jüngste Sohn der Präsidentenfamilie hat gerade einen wichtigen akademischen Meilenstein erreicht. Er hat kürzlich sein zweites volles Jahr der Hochschulbildung abgeschlossen, doch sein Tagesablauf sieht ganz anders aus als der seiner Kommilitonen.

Laut einem Bericht von Newsner hat der 20-jährige Student seine Universitätszeit unter intensiver Sicherheitsüberwachung verbracht. Teams von Agenten des Secret Service verfolgen ständig seine Bewegungen auf dem Campus und fahren ihn zu seinen täglichen Vorlesungen und wieder zurück.

Die starke Sicherheitspräsenz hat eine massive soziale Barriere zwischen dem jungen Mann und seinen Kommilitonen geschaffen. Andere Studierende haben Mitgefühl für seine isolierte Situation geäußert und angemerkt, dass er sich nicht dafür entschieden habe, unter einem so restriktiven Rampenlicht zu leben.

Freundschaften durch Gaming

Authentische Verbindungen aufzubauen, hat sich als unglaublich schwierig erwiesen. Um die bewaffneten Wachen zu umgehen, soll der Teenager Berichten zufolge versucht haben, sich mit Kommilitonen durch Online-Videospiele anzufreunden.

TMZ berichtete, dass er Kommilitonen eingeladen habe, sich auf Discord, einer beliebten digitalen Chat- und Gaming-Plattform, zu vernetzen. Als begeisterter Sportfan verbringt er seine Freizeit regelmäßig damit, EA Sports FC 25 mit Leuten zu spielen, die er in der Schule trifft.

Seine Mutter räumte diese Schwierigkeiten während eines Fernsehauftritts bei Fox and Friends offen ein. Sie machte deutlich, dass ihr Sohn niemals hoffen könne, in der Menge unterzutauchen.

„Ich glaube nicht, dass es ihm möglich ist, ein normaler Student zu sein. Seine College-Erfahrung ist ganz anders als die jedes anderen Kindes“, erklärte sie den Moderatoren. „Er ist sehr stark und weiß, dass er sich in einer anderen Position befindet als andere Kinder.“

Eine gespenstische Präsenz

Nachdem er seine Reise an einer Wirtschaftshochschule in New York City begonnen hatte, wechselte er schließlich an einen Campus in Washington, D.C., als seine Eltern ins Weiße Haus zurückkehrten. Die spezialisierte Hauptstadtfiliale ermöglicht es ihm, zu Hause zu leben, während er einen beschleunigten Studiengang absolviert.

Dennoch hat die Entscheidung, unter dem Dach seiner Eltern zu bleiben, heftige Online-Debatten ausgelöst. Laut OK! Magazine haben Kritiker in den sozialen Medien die Familie aufgefordert, dem jungen Mann mehr Raum für ein echtes Leben zu geben.

Insider behaupten, die isolierende Lebensweise habe einen seltsamen Eindruck auf den Rest der Studierendenschaft hinterlassen. Kommilitonen haben bemerkt, dass er tief vom üblichen sozialen Leben abgekoppelt bleibt.

Laut einer von OK! Magazine zitierten Quelle ist seine Präsenz auf dem Campus fast gespenstisch geworden. Er besucht seine Vorlesungen und verschwindet sofort, und er gibt neuen Bekanntschaften nie seine Telefonnummer, so wie es andere Studierende tun.

Quellen: Newsner, TMZ, Fox and Friends, OK! Magazine