US-Präsident Donald Trump hat eine „psychologische Frist“ für Russland angekündigt, um einem Waffenstillstand in der Ukraine zuzustimmen – ohne jedoch ein konkretes Datum zu nennen.
Trump setzt auf Intuition statt auf feste Zeitpläne

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Trump erklärte, er werde sich auf sein Bauchgefühl verlassen, anstatt auf offizielle Fristen, um zu beurteilen, ob Russland ernsthaft verhandelt.
"Wenn sie verzögern, bin ich nicht zufrieden", warnt Trump

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„Wenn ich das Gefühl habe, dass sie auf Zeit spielen, werde ich nicht glücklich darüber sein“, sagte Trump vor Journalisten. Er ist überzeugt, dass Präsident Putin an einer Einigung interessiert ist.
Spannungen wegen Putins Äußerungen zur Ukraine

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Trump zeigte sich enttäuscht über Putins jüngsten Vorschlag, in der Ukraine eine Übergangsregierung einzusetzen, und bezeichnete diesen als besorgniserregend.
Trump droht mit neuen Sanktionen gegen russisches Öl

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Trump kündigte an, härtere Sanktionen gegen russische Ölexporte zu verhängen, sollte Moskau nicht ernsthaft an Verhandlungen teilnehmen.
Putin schlägt UN-geführte Übergangsverwaltung in der Ukraine vor

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Präsident Putin hat vorgeschlagen, die Ukraine vorübergehend unter internationale Aufsicht zu stellen, um künftige Wahlen zu ermöglichen.
Putin: Ukrainische Regierung ist nicht legitim

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Putin behauptet, die zivile Führung der Ukraine sei „nicht legal“, da seit langem keine Präsidentschaftswahlen stattgefunden hätten.
Russland fordert Wahlen unter demokratischer Kontrolle

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Moskau ist der Ansicht, dass eine von den UN unterstützte Übergangsverwaltung faire Wahlen und eine stabile Regierung gewährleisten würde.
Trump unzufrieden, betont aber persönliches Verhältnis zu Putin

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Trotz seiner Kritik am Vorschlag einer Übergangsregierung hob Trump seine enge persönliche Beziehung zu Putin hervor.
„Putin tut das Richtige“ – Trump bleibt optimistisch

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Trotz seiner Skepsis über die aktuelle Entwicklung betonte Trump, Putin „tue das Richtige“ – und äußerte die Hoffnung auf eine baldige Lösung.