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Trumps Krieg wird teuer, da US-Radarsystem im Wert von 1,1 Milliarden Dollar bereits zerstört wurde

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Die eskalierende Konfrontation zwischen Iran und westlichen Streitkräften zeigt im Nahen Osten zunehmend greifbare militärische Folgen.

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Strategische Infrastruktur und wichtige Verteidigungssysteme geraten immer häufiger ins Visier, während sich der Konflikt verschärft.

Einer der jüngsten Vorfälle betrifft eine bedeutende US-Frühwarnanlage, die zur Erkennung ballistischer Raketenbedrohungen in der Region entwickelt wurde.

Radar angeblich getroffen

Satellitenbilder von Planet Labs scheinen iranische Berichte zu bestätigen, wonach ein US-Frühwarnradar des Typs AN/FPS-132 (Block 5) zur Erkennung ballistischer Raketen in Katar bei einem Angriff beschädigt wurde.

Laut der Nachrichtenagentur Anadolu starteten die iranischen Revolutionsgarden einen Angriff mit ballistischen Raketen und Drohnen, der den Luftwaffenstützpunkt Al Udeid traf.

Das Radarsystem, dessen Kosten auf rund 1,1 Milliarden US-Dollar geschätzt werden, gehörte Berichten zufolge zu den Anlagen, die bei dem Angriff beschädigt wurden.

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Bestätigung durch Bilder

Nach dem Angriff ausgewertete Satellitenbilder zeigen sichtbare Schäden an der Radaranlage.

Auch die Behörden in Katar bestätigten laut Berichten, dass das System „getroffen und beschädigt“ wurde.

Der Angriff soll am Samstag, dem 28. Februar, im Rahmen eines umfassenderen Angriffs auf den Stützpunkt erfolgt sein.

Strategische Bedeutung

Das Radar AN/FPS-132 Block 5 gilt als eines der wichtigsten US-Frühwarnsysteme im Nahen Osten.

Army Recognition weist darauf hin, dass das System eine entscheidende Rolle bei der Erkennung und Verfolgung von Langstreckenraketen im gesamten Persischen Golf spielt.

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Schwere Schäden an dem Radar könnten die Vorwarnzeiten für das US-Zentralkommando verringern und die Überwachung möglicher Raketenstarts in der Region erschweren.

Fortschrittliches Erkennungssystem

Das AN/FPS-132 gehört zu einer Familie verbesserter Frühwarnradare, die Phased-Array-Technologie nutzen.

Das System arbeitet im Ultrahochfrequenzbereich und ist darauf ausgelegt, Starts ballistischer Raketen zu erkennen sowie Weltraumobjekte wie Satelliten zu verfolgen.

Laut Army Recognition kann das Radar frühzeitig Flugbahnen von Raketen bestimmen, mögliche Einschlagsorte vorhersagen und diese Informationen an militärische Kommandozentren übermitteln.

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Quellen: Planet Labs-Satellitenbilder; Anadolu Agency; WP.