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Putins Propagandisten im wütenden Streit darüber, wie man Großbritannien am besten angreift

Putins Propagandisten im wütenden Streit darüber, wie man Großbritannien am besten angreift

Die Rhetorik im russischen Staatsfernsehen ist zunehmend aggressiv geworden.

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Talkshows, die eng mit dem Kreml verbunden sind, verstärken die Forderungen nach einer Konfrontation mit dem Westen.

Eine kürzliche Sendung hat nun aufgrund ihres ungewöhnlich hitzigen Tons und direkter Drohungen Aufmerksamkeit erregt.

Konfrontation auf Sendung

Während seiner Sendung Evening With Vladimir Solovyov forderte der Moderator Wladimir Solowjow laut Daily Mirror ein stärkeres Vorgehen gegen Großbritannien.

„Dies ist eine Zeit für schreckliche Taten“, sagte er und forderte „entschlossene Aktionen und neue Arten von Waffen“.

Die Bemerkungen fielen während eines hitzigen Wortwechsels mit dem Gast Leonid Kalaschnikow, einem Mitglied der russischen Staatsduma.

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Zusammenstoß über Taktiken

Kalaschnikow schlug vor, Russland solle eine direkte Konfrontation vermeiden und stattdessen über Vermittler agieren.

„Wir müssen diese Fabriken nicht selbst beschießen; das wäre zu provokativ. Es ist schließlich Krieg. Also lasst uns so tun … Lasst unsere Stellvertreter die Angriffe ausführen“, sagte er und bezog sich dabei auf Taktiken, die der Iran anwendet.

Solowjow wies die Idee zurück und plädierte für direkte Maßnahmen.

„Hören Sie, sind Sie Kommunist oder nicht? Hören Sie auf, den Krieg zu fürchten! … Der erste Schritt ist, diese Dreckssäcke anzugreifen und sich nicht hinter irgendjemandem zu verstecken“, sagte er.

Eskalierende Rhetorik

Der Austausch spiegelt ein breiteres Muster zunehmend extremer Aussagen in den russischen Staatsmedien wider.

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In den letzten Tagen hat Solowjow auch vor dem Potenzial einer nuklearen Eskalation gewarnt.

„Angesichts dessen, was in Amerika geschieht, ist klar, dass Atomwaffen eingesetzt werden“, sagte er.

Weiterer Kontext

Die Kommentare fallen inmitten steigender globaler Spannungen im Zusammenhang mit Konflikten in der Ukraine und im Nahen Osten.

Solowjow hat die Situation zuvor als einen Weg zu einem Szenario beschrieben, in dem „jeder mit Atomschlägen handeln wird“.

Eine solche Rhetorik hat international Besorgnis ausgelöst, da Analysten vor den Auswirkungen aufrührerischer Botschaften auf die öffentliche Meinung und die geopolitische Stabilität warnen.

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Quellen: Mirror, Russische Staatssender