Ein königlicher Historiker hat enthüllt, dass Prinzessin Diana sich einst eine ganz andere Zukunft innerhalb der königlichen Familie vorgestellt haben könnte. Lange vor ihrer Verlobung mit Prinz Charles soll sie Berichten zufolge dessen jüngeren Bruder im Blick gehabt haben.
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Die Behauptung wirft ein neues Licht auf Dianas frühe Jahre und darauf, wie sich ihr Weg in das königliche Leben entwickelte.
Behauptung eines Historikers
Laut der Daily Mail schrieb der Historiker Hugo Vickers, dass Diana in ihrer Jugend einen klaren Ehrgeiz geäußert habe.
Er sagte: „Als Schulmädchen hatte Diana einen erklärten Wunsch: ihren Kindheitsfreund Prinz Andrew zu heiraten. Die Wahrheit ist, dass sie Charles kaum kannte und ihn bis zu ihrer Verlobung ‚Sir‘ nannte.“
Der Bericht legt nahe, dass ihre spätere Ehe mit Charles trotz begrenzter Vertrautheit in den frühen Phasen ihrer Beziehung zustande kam.
Königliche Herkunft
Dianas frühes Leben verortete sie fest im königlichen Umfeld. Aufgewachsen im Park House auf dem Anwesen Sandringham, lebte sie schon in jungen Jahren in unmittelbarer Nähe zur königlichen Familie.
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Dieses Umfeld ermöglichte regelmäßigen Kontakt mit den königlichen Kindern, darunter Prinz Andrew und Prinz Edward.
Die Rolle ihres Vaters im königlichen Haushalt stärkte diese Verbindungen zusätzlich und verankerte die Familie Spencer im inneren Kreis der Monarchie.
Vertraute Bindung
Im Gegensatz zu ihrer späteren Beziehung mit Charles entwickelte sich Dianas Verbindung zu Andrew durch gemeinsame Kindheitserfahrungen.
Sie waren etwa gleich alt und verbrachten informell Zeit miteinander, was ein Gefühl der Vertrautheit entstehen ließ.
Dieser Gegensatz wurde von Kommentatoren als möglicher Grund genannt, warum Andrew in ihren frühen Jahren als die naheliegendere Partie erschienen sein könnte.
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Ein anderes Ergebnis
Trotz dieser frühen Ambitionen heiratete Diana 1981 Prinz Charles in einer weltweit beachteten Zeremonie.
Die Ehe stand später vor erheblichen Herausforderungen, darunter öffentliche Aufmerksamkeit und persönliche Differenzen, und endete schließlich in Trennung und Scheidung.
Diana reflektierte später über die Belastungen in der Beziehung und sagte, es habe „drei von uns in dieser Ehe“ gegeben – eine Anspielung auf Camilla Parker Bowles.
Sich wandelnde Narrative
In den Jahren danach haben sich sowohl Dianas Vermächtnis als auch das öffentliche Ansehen von Prinz Andrew erheblich verändert.
Während Diana weiterhin als eine der bewundertsten Persönlichkeiten der modernen Königsgeschichte gilt, sah sich Andrew anhaltenden Kontroversen gegenüber, die er zurückgewiesen hat.
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Die Darstellung des Historikers bietet eine alternative Perspektive auf Dianas frühe Hoffnungen und zeigt auf, wie anders sich ihre Geschichte hätte entwickeln können.
Quellen: Daily Express, Daily Mail