Donald Trumps Ansehen ist im eigenen Land unter Druck geraten, wobei Proteste die Spaltung in den Vereinigten Staaten widerspiegeln.
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Demonstrationen wie die „No Kings“-Proteste unterstreichen die wachsende Besorgnis der Bürger über seinen Führungsstil und seine Politik.
Dieses Unbehagen scheint sich nun über die Grenzen der USA hinaus auszudehnen, da neue Umfragen ähnliche Bedenken in der europäischen Öffentlichkeit nahelegen.
Umfrageergebnisse
Eine von 40dB für El País und Cadena SER durchgeführte Umfrage, die von Digi24 zitiert wird, ergab, dass eine große Mehrheit der Befragten Donald Trump als eine große Bedrohung für den Weltfrieden ansieht.
Den Ergebnissen zufolge stuften 81 % der Befragten Trump als ein Risiko für die Stabilität der Welt ein.
Wladimir Putin folgte dicht dahinter: 79,3 % der Befragten äußerten die gleiche Ansicht, während der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu von 71,2 % genannt wurde.
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Andere Führungskräfte
Die Umfrage umfasste auch andere prominente globale Persönlichkeiten.
Der iranische Oberste Führer Mojtaba Jamenei wurde von 62,9 % der Befragten als Bedrohung angesehen, während Nordkoreas Kim Jong-un 62,25 % erhielt.
Chinas Präsident Xi Jinping wurde von 49,3 % genannt, was ihn deutlich unter den anderen platziert.
Wachsender Pessimismus
Die Umfrage deutet auf ein allgemeineres Gefühl des Unbehagens über die Zukunft hin.
Weniger als 10 % der Befragten gaben an, dass sie erwarten, dass die Welt in den kommenden Jahren stabiler und wohlhabender wird.
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Die Ergebnisse deuten auf ein weit verbreitetes mangelndes Vertrauen in die globalen politischen Entwicklungen hin.
Geteilte Meinungen
Die Umfrage verdeutlichte auch die Meinungsverschiedenheiten innerhalb Spaniens in Bezug auf die Verteidigungspolitik.
Die Ansichten über die Erhöhung der Militärausgaben waren entlang ideologischer Linien gespalten, was breitere politische Differenzen widerspiegelt.
Die Unterstützung für einen Austritt aus der NATO blieb begrenzt, wobei diese weitgehend auf die Wähler der Partei Podemos beschränkt war.
Quellen: El País, Cadena SER, Digi24