Betrüger werden immer raffinierter, doch einige einfache Gewohnheiten können Sie weiterhin schützen.
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Laut BGR unter Berufung auf den Consumer Cyber Readiness Report 2025 werden digitale Betrugsversuche zunehmend zu einem festen Bestandteil des Online-Alltags und erscheinen oft als gewöhnliche Nachrichten auf dem Smartphone.
Eine SMS, die scheinbar von Ihrer Bank stammt, oder eine Nachricht von einem „Freund“, der um Hilfe bittet, kann schnell zu einem kostspieligen Fehler führen.
Der Bericht zeigt, dass fast die Hälfte der Amerikaner bereits auf Betrug gestoßen ist, was die weite Verbreitung des Problems verdeutlicht.
Zunehmende Bedrohungen
Viele Betrugsversuche beginnen heute über gängige Plattformen wie E-Mail, soziale Medien und Messaging-Apps.
Besonders textbasierte Betrugsmaschen nehmen zu und machen einen größeren Anteil der Fälle aus als in den vergangenen Jahren.
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Ihr Erfolg beruht oft auf Zeitdruck, der Nutzer dazu bringt, schnell zu handeln, ohne die Situation zu überprüfen.
Integrierter Schutz
Consumer Reports weist auf Funktionen hin, die bereits auf Smartphones vorhanden sind und als erster Schutz dienen können.
iPhones und Android-Geräte können verdächtige Nachrichten filtern oder kennzeichnen, bevor sie im Hauptposteingang erscheinen.
Diese Tools reduzieren das Risiko, können jedoch nicht jeden Betrugsversuch verhindern.
Vorsicht ist entscheidend
Der Bericht betont, wie wichtig es ist, Geldanforderungen zu überprüfen, selbst wenn sie von bekannten Personen zu stammen scheinen.
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Betrüger können Zugriff auf echte Konten erhalten, weshalb eine unabhängige Bestätigung wichtig ist.
Auch bei Zahlungs-Apps sollten Nutzer vorsichtig sein, da sie möglicherweise nicht den gleichen Schutz wie traditionelle Bankdienste bieten.
Sicherheit stärken
Die Kontosicherheit bleibt ein zentrales Thema, da einige Nutzer von unbefugtem Zugriff auf E-Mail- oder Social-Media-Konten berichten.
Um das Risiko zu verringern, empfehlen Experten die Nutzung von Passkeys oder sicheren Passwortmanagern statt herkömmlicher Passwörter.
Solche einfachen Gewohnheiten können langfristig helfen, das Risiko von digitalem Betrug zu reduzieren.
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Quellen: BGR, Consumer Reports