Einige frühe iPhones gelten heute als seltene Sammlerstücke – und werden für enorme Summen verkauft.
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Laut BGR ist das ursprüngliche iPhone zu einem begehrten Stück Technikgeschichte geworden, wobei einige seltene Modelle zu außergewöhnlichen Preisen verkauft werden.
Während moderne Smartphones dem von Apple 2007 eingeführten All-Screen-Design folgen, rücken frühe Versionen des Geräts heute aus einem ganz anderen Grund in den Fokus.
Sammler suchen zunehmend nach Originalgeräten, insbesondere solchen, die unberührt und in ihrer Originalverpackung erhalten sind.
Seltene Modelle
Zu den begehrtesten Exemplaren zählen die 4-GB-Versionen des ursprünglichen iPhones, die nur für kurze Zeit verkauft wurden.
Laut BGR wurden fabrikversiegelte Geräte für mehr als 100.000 US-Dollar verkauft, wobei eines im Jahr 2023 über 190.000 US-Dollar erreichte.
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Zum Vergleich sind gebrauchte Geräte ohne Verpackung je nach Zustand weiterhin für unter 100 US-Dollar online erhältlich.
Warum sie wertvoll sind
Als das iPhone 2007 auf den Markt kam, bot Apple sowohl 4-GB- als auch 8-GB-Modelle an, wobei die kleinere Variante günstiger war.
Die 4-GB-Version wurde jedoch schnell eingestellt, was sie deutlich seltener macht als spätere Modelle.
Diese Seltenheit, kombiniert mit ihrer Bedeutung für die Entwicklung des Smartphone-Marktes, macht sie besonders attraktiv für Sammler.
Eingeschränkte Nutzung heute
Trotz ihres Wertes sind originale iPhones heute im Alltag kaum noch nutzbar.
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Sie basieren auf veralteten 2G-Netzen, die größtenteils abgeschaltet wurden, was ihre Funktionalität stark einschränkt.
Zwar können sie sich noch mit WLAN verbinden, doch die meisten modernen Apps werden nicht unterstützt, sodass viele Käufer versiegelte Geräte eher als Sammlerstücke betrachten.
Quellen: BGR