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Diese Produkte sollten Sie im März meiden

woman shops oranges at supermarket fruits and veggies
Drazen Zigic / Shutterstock.com

Mit dem nahenden Frühling wächst die Auswahl an Obst und Gemüse in den Supermärkten spürbar.

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Doch ein voller Warenkorb bedeutet nicht automatisch, dass die Produkte auch aus heimischem Anbau stammen.

Wer im März bewusst und nachhaltig einkaufen möchte, sollte genauer hinschauen.

Viele Sorten wirken bereits frühlingshaft, haben jedoch noch keine Saison in Deutschland. Sie werden entweder in beheizten Gewächshäusern produziert oder über weite Strecken importiert.

Das verursacht nicht nur höhere Emissionen, sondern geht oft auch zulasten des Geschmacks.

Diese Produkte haben noch keine Saison

Typisches Sommergemüse wie Auberginen reift hierzulande erst ab August. Auch Paprika und Zucchini benötigen deutlich wärmere Temperaturen und sind im frühen Frühjahr meist Importware. Trauben aus deutschem Anbau gibt es ebenfalls erst ab September.

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Bei Beeren ist Vorsicht geboten: Erdbeeren, Heidelbeeren und Himbeeren stammen im März häufig aus südlicheren Ländern.

Wer regionale Alternativen sucht, kann auf Lageräpfel oder tiefgekühlte Beeren zurückgreifen. Sie sind meist klimafreundlicher und gut verfügbar.

Regionale Alternativen im Frühling

Trotzdem bietet der März bereits eine Auswahl an frischen Produkten aus Deutschland.

Bärlauch wächst nun wieder in Wäldern und eignet sich hervorragend für Pesto oder Suppen. Feldsalat ist weiterhin erhältlich und überzeugt durch seinen milden Geschmack.

Auch Lauch gehört aktuell zum regionalen Angebot und lässt sich vielseitig zubereiten – ob gebraten, gegrillt oder roh im Salat.

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Pastinaken mit ihrer leicht süßlichen Note passen gut in Suppen oder als Beilage. Frischer Spinat wird ebenfalls geerntet und kann sowohl roh als auch gekocht verwendet werden.

Wer sich an saisonalen Kalendern orientiert, unterstützt nicht nur die Umwelt, sondern profitiert auch von aromatischeren Lebensmitteln.

Quelle: Bunte