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Russischer Soldat verliert Teil des Schädels im Kampf für Putin – und wird mit Rückkehr an die Front „belohnt“

Russischer Soldat verliert Teil des Schädels im Kampf für Putin – und wird mit Rückkehr an die Front „belohnt“
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Die Behandlung verwundeter Soldaten ist angesichts des andauernden Krieges in der Ukraine zu einem wachsenden Problem geworden.

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Obwohl Verletzungen ein erwarteter Teil des Kampfgeschehens sind, bleiben Fragen offen, wie mit Truppen nach ihren Verletzungen umgegangen wird.

Ein gemeldeter Fall hat die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, wie schwer verletzte Soldaten möglicherweise dennoch in den aktiven Dienst zurückkehren müssen.

Schwere Verletzungen im Kampf

Laut dem russischen Medium Astra unterzeichnete der 38-jährige Denis Domenko aus der russischen Region Rostow im Februar 2025 einen Militärvertrag und wurde an die Front in der Ukraine verlegt.

Er kämpfte mehrere Monate, bevor er im August 2025 schwer verwundet wurde.

Berichten zufolge erlitt er bei einer Explosion mehrere Verletzungen, die seinen Kopf, Brustkorb, Gliedmaßen, Schulter und Fuß betrafen.

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„Infolge einer Operation verlor er 27 mm Schädelknochen, und Fragmente befinden sich noch in seinem Kopf“, berichtete Astra laut O2.

Medizinische Probleme und Untersuchung

Nach seiner Verletzung wurde Domenko später im November 2025 als Deserteur seiner Einheit gemeldet.

Die Behörden suchten Berichten zufolge nach ihm und besuchten das Haus seiner Familie, wo Verwandte sagten, er liege wegen eines Magengeschwürs im Krankenhaus.

Schließlich wurde er von der Fahndungsliste gestrichen und als eingeschränkt dienstfähig eingestuft.

Rückkehr in den Dienst

Trotz seines Zustands wurden im März 2026 neue Befehle erteilt, die Domenko zu einer militärärztlichen Untersuchung verpflichteten.

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Laut Astra wurde er daraufhin aus dem Reservestatus entfernt und zurück in die Nähe der Frontlinie bei Awdijiwka geschickt.

Ihm wurde Berichten zufolge mitgeteilt, dass er seine medizinische Begutachtung während seines Einsatzes in einer Kampfmission abschließen würde.

Das Medium berichtete, dass seine Rückkehr auf das Schlachtfeld für Mitte März geplant sei.

Quellen: Astra, O2.

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