Donald Trumps Beziehung zu Russland hat seit Langem Aufmerksamkeit von politischen Gegnern und Analysten auf sich gezogen.
Gerade lesen andere
Der heutige US-Präsident besuchte die Sowjetunion erstmals 1987, nachdem er eingeladen worden war, mögliche Hotelprojekte zu prüfen. In den folgenden Jahrzehnten zeigte er wiederholt Interesse an Geschäftsmöglichkeiten in Russland.
Diese historischen Verbindungen und seine Kommentare über den russischen Präsidenten Wladimir Putin haben Trump häufig in den Mittelpunkt der Debatte über Washingtons Politik gegenüber Moskau gestellt.
Trumps Äußerungen
US-Präsident Donald Trump kritisierte den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, als er über den Krieg zwischen Russland und der Ukraine sprach.
Laut POLITICO sagte Trump, er erwarte von Selenskyj, „dass er ein Abkommen zustande bringt“, und fügte hinzu: „Ich denke, Putin ist bereit, ein Abkommen zu schließen.“
Trump hat zuvor über seine Kontakte mit dem russischen Präsidenten gesprochen und gesagt, er habe kurz vor einem Treffen mit Selenskyj ein „gutes und sehr produktives Telefongespräch“ mit Wladimir Putin geführt.
Lesen Sie auch
Während früherer Verhandlungen sagte Selenskyj, ein vorgeschlagener 20-Punkte-Friedensrahmen sei „zu etwa 90% fertig“, wobei sich die Gespräche auf Sicherheitsgarantien und territoriale Streitigkeiten konzentrierten.
Uneinigkeit über Frieden
Trotz diplomatischer Bemühungen bleiben große Meinungsverschiedenheiten zwischen Kyjiw und Moskau ungelöst.
Die Ukraine lehnt weiterhin russische Forderungen ab, die östlichen Regionen Luhansk und Donezk aufzugeben.
Russland wird voraussichtlich auch Vorschläge ablehnen, wonach NATO-Streitkräfte einen Waffenstillstand überwachen könnten. Europäische Staats- und Regierungschefs, darunter der britische Premierminister Keir Starmer und der französische Präsident Emmanuel Macron, haben argumentiert, dass eine solche Rolle notwendig sein könnte, um ein mögliches Abkommen zu sichern.
Quellen: POLITICO, Daily Express