Sie haben sicher schon einmal von einem „IKEA-Hack“ gehört.
Der Begriff ist mittlerweile so bekannt geworden, dass er bald einen Platz im Wörterbuch der Schwedischen Akademie verdient hätte – aber was bedeutet er eigentlich?
Laut Handcraftedinterior wird er so definiert:
„IKEA-Hacking bedeutet, dass eine gewöhnliche IKEA-Küche mithilfe exklusiven Designs und anderer Materialien an den sichtbaren Teilen umgestaltet wird. Bei einem IKEA-gehackten Küche geht es meist um Arbeitsplatten sowie Tür- und Schubladenfronten.“
Doch IKEA-Hacks beschränken sich längst nicht nur auf die Küche.
Was also tun, wenn normale Aufbewahrungslösungen langweilig und einfallslos wirken? Man macht ein IKEA-Hack.
Die Norwegerin Kine Vinje und ihr Mann Tom sind viral gegangen, nachdem sie eine ganz eigene Interpretation des klassischen IKEA-Regals umgesetzt haben – und in den Kommentaren schreiben viele, dass sie die Lösung des Paares nachbauen wollen.
Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein stilvolles Regal, doch hinter der Fassade verbergen sich unerwartete Überraschungen – eine versteckte Tür zum Keller und eine eingebaute Hausbar.
„Wir wollten nicht nur eine praktische Aufbewahrungslösung, sondern einen Raum, der Spaß macht und inspiriert. Deshalb haben wir mit farbenfroher Einrichtung gearbeitet und versteckte Funktionen eingebaut. Es soll ein Ort sein, der Freude macht“, erzählen Kine und Tom dem Bolig Magasinet, laut B.T.
Ihr Projekt ist nicht nur ein kreatives IKEA-Hack – es zeigt auch, wie das Zuhause immer mehr zu einem Ort wird, an dem sowohl Ästhetik als auch Persönlichkeit ihren Platz finden.