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Hegseth wütet gegen Demonstranten mit brutaler Sieben-Wort-Beleidigung

Pete Hegseth
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Hegseth sendet deutliche Botschaft an Anti-Trump-Demonstranten: „Ihr seid Undankbare“

Die politischen Spannungen flammten in Washington, D.C., erneut auf, nachdem Verteidigungsminister Pete Hegseth ungewöhnlich deutliche Worte an die Nationalgardetruppen richtete, die im Vorfeld der Unabhängigkeitstagsfeierlichkeiten in der Hauptstadt stationiert waren.

Laut The Irish Star fielen die Äußerungen im Meridian Hill Park, wo Nationalgardepersonal als Teil der „D.C. Safe and Beautiful Task Force“ der Trump-Regierung versammelt war. Während Hegseth sprach, waren in der Nähe versammelte Demonstranten zu hören, wie sie skandierten, die Truppen sollten die Stadt verlassen.

Demonstranten als „Undankbare“ bezeichnet

Hegseth entschuldigte sich zunächst bei den Soldaten für seine Verspätung, bevor er sich den Demonstranten zuwandte.

„Das Geräusch von Undankbaren … von Menschen, die so von Ideologie geblendet sind, dass sie Recht und Ordnung und gesunden Menschenverstand direkt vor sich nicht sehen können.“

Trotz der sich in der Nähe abspielenden Konfrontation betonte Hegseth, die Mission der Garde sei nicht politisch. Stattdessen argumentierte er, dass die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit jedem Amerikaner zugutekomme, unabhängig von Rasse, Geschlecht oder Herkunft.

Er lobte die Truppen auch dafür, dass sie aus dem ganzen Land angereist seien, um während der Feierlichkeiten zum 250-jährigen Bestehen der Vereinigten Staaten in der Hauptstadt zu dienen, und sagte voraus, sie würden ihre Aufgaben noch lange nach der Auflösung der Proteste professionell weiterführen.

Hegseth: Verdienst gebührt Trump

Später in seinen Ausführungen verlagerte Hegseth seine Kritik auf die Medien und behauptete, Nachrichtenorganisationen seien nicht bereit, die von ihm beschriebene Verbesserung der öffentlichen Sicherheit in Washington anzuerkennen, da dies bedeuten würde, Präsident Donald Trump und hochrangigen Regierungsbeamten Anerkennung zollen zu müssen.

„Mutige Männer wie Präsident Trump und Stephen, die sagten, es sei genug, sind der Grund, warum diese Stadt ein sicherer und schöner Ort ist.“

Laut Hegseth habe ein gemeldeter Rückgang der Kriminalität wenig Beachtung gefunden, da dies die Mediennarrative rund um die Regierung untergraben würde.

Seine Äußerungen erfolgen, während sich Washington auf groß angelegte Unabhängigkeitstagsveranstaltungen vorbereitet, wobei die Sicherheit ein Hauptaugenmerk für Bundesbeamte und in der ganzen Stadt eingesetztes Nationalgardepersonal bleibt.