Eine langjährige Unterstützerin von Donald Trump hat ein unverblümtes Urteil über die politische Bewegung gefällt, die er mitgeprägt hat.
Ihre Aussagen deuten auf wachsende Risse innerhalb von Trumps Anhängerschaft hin.
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Laut UNILAD hat die Medienpersönlichkeit Carrie Prejean Boller die MAGA-Bewegung als „toter als tot“ bezeichnet.
Deutliche Warnung
„Und MAGA, lassen Sie mich Ihnen jetzt sagen, MAGA ist tot. Es ist toter als tot“, sagte sie.
In ihren von UNILAD berichteten Äußerungen sprach sie auch von Wut unter Amerikanern, die sich von der aktuellen politischen Ausrichtung entfremdet fühlen.
Die Kritik stellt einen deutlichen Kurswechsel dar für jemanden, der Trump jahrelang unterstützt hatte.
Bruch mit Trump
Prejean Boller erklärte, sie erkenne den Präsidenten, den sie einst unterstützte, nicht mehr wieder.
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„Ich war fast 20 Jahre lang eine loyale Unterstützerin des Präsidenten“, sagte sie. „Und ich sage Ihnen jetzt: Ich erkenne unseren Präsidenten nicht wieder.“
Sie äußerte sich dazu während eines Auftritts bei Piers Morgan Uncensored, wo sie offen über ihre Bedenken sprach.
Krieg im Mittelpunkt
Laut UNILAD steht ihre Kritik in engem Zusammenhang mit Trumps Umgang mit dem Konflikt im Nahen Osten.
Sie deutete an, dass das Engagement der USA in der Region eine Abkehr von den Prinzipien darstelle, für die MAGA ihrer Ansicht nach stand, insbesondere der Priorisierung amerikanischer Interessen.
Ihre Bedenken spiegeln breitere Meinungsverschiedenheiten unter einigen von Trumps Unterstützern in der Außenpolitik wider.
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Offener Brief
Die Medienfigur legte ihre Position zudem in einem öffentlichen Brief an Trump dar.
Darin stellte sie infrage, ob die Bewegung noch die Meinungsfreiheit schützt und ihren ursprünglichen Fokus beibehält.
UNILAD berichtet, dass der Brief auf Kontroversen über ihr Verhalten während einer öffentlichen Anhörung folgte.
Wachsende Spaltungen
Die Kritik erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Trump auch traditionelle Verbündete, darunter die NATO und das Vereinigte Königreich, wegen ihrer Rolle im Konflikt kritisiert hat.
Laut UNILAD argumentierte er, dass die USA keine Unterstützung von Verbündeten benötigten, und äußerte zugleich Frustration über deren Beteiligung.
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Diese Entwicklungen verdeutlichen wachsende Spannungen sowohl international als auch innerhalb von Trumps politischer Basis.
Quellen: UNILAD