Startseite Welt Gerüchte um Barron Trumps Liebesleben – jetzt äußert sie sich

Gerüchte um Barron Trumps Liebesleben – jetzt äußert sie sich

Barron Trump
The White House, Public domain, via Wikimedia Commons

Die öffentliche Faszination für die Familie Trump lässt kaum nach.

Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf das Privatleben von Donald Trumps jüngstem Sohn.

Seit Beginn seines Studiums ist Barron Trump zunehmend Gegenstand von Online-Spekulationen geworden.

Gerüchte dementiert

Die Journalistin Rikki Schlott hat Behauptungen, die sie romantisch mit Barron Trump in Verbindung bringen, zurückgewiesen und laut The List direkt auf online kursierende Spekulationen reagiert.

Nachdem ein viraler Beitrag eine Verbindung zwischen den beiden suggerierte, teilte Schlott diesen erneut mit der Bildunterschrift: „Das ist ein Nein.“

Die Reaktion erregte schnell Aufmerksamkeit, da das Interesse an Barron Trumps Beziehungen weiter wächst.

Anhaltende Aufmerksamkeit

Spekulationen über Barrons Dating-Leben begannen kurz nachdem er sich an der New York University eingeschrieben hatte, wobei Medienberichte darauf hindeuteten, dass er bei Kommilitonen beliebt war.

Es gab auch frühere Behauptungen, dass er in einer Beziehung gewesen sei, obwohl Berichte darauf hindeuteten, dass diese bis Ende 2025 beendet war.

Dennoch haben sich Online-Diskussionen und Gerüchte fortgesetzt, die ihn mit verschiedenen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Verbindung bringen.

Gemeinsamer Hintergrund

Obwohl Schlott die Gerüchte zurückwies, weisen Berichte darauf hin, dass die beiden einige Gemeinsamkeiten aufweisen.

Beide haben an der New York University studiert, obwohl Schlott später, laut öffentlich zugänglichen Informationen, an die Columbia University wechselte.

Sie sind auch altersmäßig relativ nah beieinander, da Barron Trump im März 2026 20 Jahre alt wird.

Die Spekulationen und die anschließende Dementierung führten online zu gemischten Reaktionen, die von Kritik bis hin zu Unterstützung für beide Personen reichten.

Einige Nutzer verspotteten das Gerücht selbst, während andere ihr Mitgefühl darüber äußerten, ungewollte Aufmerksamkeit auf sich gezogen zu haben.

Quellen: The List, People, New York Post