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Grauer Januar und keine Energie? So kommen Sie besser durch den Winter

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Der Januar gilt für viele als der zäheste Monat des Jahres.

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Nach dem Trubel der Feiertage kehrt der Alltag zurück, während die Tage kurz bleiben und das natürliche Licht knapp ist.

Diese Kombination kann Körper und Geist stärker belasten, als es auf den ersten Blick scheint.

Wenn der Körper auf Dunkelheit reagiert

Fehlendes Tageslicht beeinflusst zentrale biologische Abläufe.

Der Schlaf-Wach-Rhythmus kann aus dem Takt geraten, was sich in anhaltender Müdigkeit, geringerer Konzentration und gedrückter Stimmung äußert.

Auch äußerlich zeigen sich bei vielen Menschen Folgen dieser Phase: Die Haut wirkt matter, Augenringe werden deutlicher, und das allgemeine Frischegefühl lässt nach.

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Tageslichtlampen als Unterstützung im Alltag

Um den Lichtmangel auszugleichen, greifen manche auf Tageslichtlampen zurück. Diese Geräte sind darauf ausgelegt, das natürliche Tageslicht möglichst realitätsnah nachzubilden.

Durch ihre hohe Lichtintensität können sie dem Körper helfen, seinen inneren Rhythmus besser zu stabilisieren – besonders dann, wenn echte Sonnenstunden im Alltag fehlen.

Die Anwendung erfolgt meist morgens oder im Verlauf des Tages.

Das Licht wird über die Augen aufgenommen und kann so Signale an das körpereigene Zeitsteuerungssystem senden, das unter anderem den Schlaf und das Energielevel beeinflusst.

Mehr Ausgeglichenheit – auch sichtbar

Ein stabilerer Tagesrhythmus wirkt sich nicht nur auf das Wohlbefinden aus, sondern oft auch auf die Ausstrahlung.

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Wer besser schläft und sich tagsüber wacher fühlt, wirkt häufig automatisch frischer. Müdigkeitsanzeichen im Gesicht hängen oft weniger mit fehlender Pflege als mit Erschöpfung zusammen.

Ergänzend setzen einige Menschen auf Tageslichtwecker, um den Morgen sanfter zu beginnen und den Übergang in den Tag angenehmer zu gestalten.

Quelle: Bunte

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