Mazdas neues Elektrofahrzeug 6e wird zwar in China gebaut, doch das Unternehmen betont
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Mazdas neues Elektrofahrzeug 6e wird zwar in China gebaut, doch das Unternehmen betont, dass weitreichende Änderungen über eine einfache Umbenennung hinaus vorgenommen wurden.
Das Modell spiegelt einen breiteren Trend der globalen Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen wider.
Laut Drive hebt Mazda hervor, dass das Fahrzeug umfassend überarbeitet wurde, um den Erwartungen in Märkten wie Europa und Australien gerecht zu werden.
Wichtige Änderungen
Mazda hat großen Wert auf die Abstimmung des Fahrwerks gelegt, um ein Fahrerlebnis zu bieten, das stärker an die traditionelle Markencharakteristik angelehnt ist.
Drive berichtete, dass europäische Teams eine zentrale Rolle bei der Feinabstimmung des Fahrverhaltens gespielt haben und es von den Präferenzen des chinesischen Marktes weg angepasst wurde.
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Designüberarbeitung
Auch das Exterieur wurde überarbeitet, wobei Mazdas eigene Designer den Stylingprozess geleitet haben.
Während Merkmale wie bündige Türgriffe und rahmenlose Fenster erhalten bleiben, folgt das Gesamtdesign der etablierten Designsprache von Mazda.
Innenraum und Technik
Im Innenraum teilt sich der 6e weitgehend das Layout mit seinem chinesischen Pendant, einschließlich eines großen Infotainment-Bildschirms.
Mazda hat jedoch eigene Materialien, Oberflächen und eine spezielle Smartphone-App eingeführt, wodurch die Konnektivitätsfunktionen erweitert wurden.
Leistungsdaten
Die australische Version wird von einem Heckantrieb-Elektromotor mit 190 kW und 290 Nm angetrieben.
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Laut Drive ermöglicht die 78-kWh-Batterie eine WLTP-Reichweite von bis zu 560 km, womit sich das Modell wettbewerbsfähig im EV-Markt positioniert.
Quellen: Drive, Mazda