Da die Weltuntergangsuhr näher an Mitternacht steht als je zuvor, sind Ängste vor einem Atomkonflikt nicht länger abstrakt.
Gerade lesen andere
Was einst zu den Albträumen des Kalten Krieges gehörte, dringt nun in den Alltag vor.
Heute ist die Möglichkeit einer nuklearen Katastrophe etwas, worüber Menschen beiläufig sprechen oder während sie auf den Bus warten.
Drei Reaktionen
Laut Studien, auf die sich Psychology Today und Unilad beziehen, teilt die sogenannte „10-80-10“-Regel Menschen in Extremsituationen in drei Gruppen ein.
Die ersten 10% bleiben ruhig, analysieren die Lage und handeln entschlossen.
Diese Personen übernehmen eher die Kontrolle, treffen rationale Entscheidungen und helfen möglicherweise auch anderen zu überleben.
Lesen Sie auch
Die erstarrte Mehrheit
Die größte Gruppe, etwa 80%, wird voraussichtlich überfordert und verwirrt sein.
Experten sagen, dass diese Menschen Schwierigkeiten haben könnten, die Situation zu verarbeiten, und nicht schnell handeln.
Dieses Zögern kann ihre Überlebenschancen bei schnell eskalierenden Katastrophen deutlich verringern.
Kritische Minderheit
Die letzten 10% geraten in Panik oder geben vollständig auf.
Laut der Theorie kann ihr Verhalten irrational und selbstschädigend werden.
Lesen Sie auch
In Extremszenarien gilt diese Gruppe als am wenigsten überlebensfähig.
Überlebenstipps
Experten betonen, dass Vorbereitung und Bewusstsein helfen können, zur ersten Gruppe zu gehören.
Brooke Buddemeier vom Lawrence Livermore National Laboratory warnte vor einem häufigen Instinkt.
„Geh nicht ins Auto. Versuch nicht zu fahren und geh nicht davon aus, dass Glas und Metall eines Fahrzeugs dich schützen können“, sagte er laut Business Insider.
Stattdessen gelten sofortiger Schutz und klares Denken als entscheidende Faktoren für bessere Überlebenschancen.