Es wurde jedoch noch keine Entscheidung über den Einsatz von Bodentruppen getroffen.
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Die Spannungen zwischen Teheran und Washington nehmen inmitten neuer militärischer Bewegungen im Nahen Osten stark zu.
Ein hochrangiger iranischer Beamter hat nun eine unverblümte Botschaft direkt an die amerikanischen Streitkräfte gerichtet.
Die Warnung kommt, während die Vereinigten Staaten ihre militärische Präsenz in der Region verstärken, was die Besorgnis über eine umfassendere Konfrontation schürt.
Der Iran hat mit einer direkten und provokativen Erklärung reagiert und die Bereitschaft zu einer möglichen Eskalation signalisiert.
Wachsende Spannungen
Laut der halboffiziellen, von der Regierung geförderten iranischen Nachrichtenagentur Mehr sagte Admiral Ahmadian im Namen des Obersten Führers Mojtaba Khamenei, dass der Iran mehr als 20 Jahre damit verbracht habe, sich auf einen Konflikt mit den Vereinigten Staaten vorzubereiten.
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Er beschrieb einen langfristigen Fokus auf asymmetrische Kriegsführung, die darauf ausgelegt ist, einem technologisch überlegenen Gegner entgegenzuwirken.
Er übermittelte eine kurze, aber deutliche Botschaft an die US-Truppen: „Kommt näher.“
Ahmadian fügte hinzu: „Seit Jahren erwarten wir den Eintritt der Amerikaner in die dafür vorgesehenen Bereiche, und seit über zwei Jahrzehnten trainieren wir mit der Strategie der asymmetrischen Kriegsführung für genau diesen Moment.“
US-Einsatzpläne
Laut POLITICO hat das Pentagon den Einsatz von rund 3.000 zusätzlichen Soldaten in den Nahen Osten genehmigt. Dazu gehören Marinekräfte, die der Tripoli Amphibious Ready Group zugeteilt sind.
Der Schritt folgt einem Antrag des U.S. Central Command und spiegelt eine bedeutende militärische Aufrüstung in der Region wider.
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Es ist unklar, ob eine Entscheidung über den Einsatz von Bodentruppen getroffen wurde.
Eskalationsängste
Die verstärkte Truppenpräsenz hat die Wahrscheinlichkeit eines direkten Engagements erhöht, insbesondere wenn Bodentruppen in den Iran entsandt werden.
Das U.S. Central Command erklärte diese Woche, dass amerikanische Operationen „mehr als 9.000 militärische Ziele“ im Iran zerstört hätten.
Trotzdem hat der Iran weiterhin Drohnen- und ballistische Raketenangriffe auf Israel und die Nachbarländer gestartet, was die anhaltende Intensität des Konflikts unterstreicht.
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Quellen: Mehr, POLITICO, U.S. Central Command
