Trump hat erneut eine Debatte ausgelöst, nachdem er während einer Pressekonferenz am Mittwoch eine kontroverse Bemerkung über das Wahlsystem in Kalifornien gemacht hatte.
Donald Trump hat erneut für Kontroversen gesorgt – mit einer aufsehenerregenden Bemerkung, die nach einer Pressekonferenz am Mittwoch erneut eine Debatte in den sozialen Medien ausgelöst hat, berichtet Express.
Während einer Diskussion über das Wahlsystem in Kalifornien behauptete Trump, das System sei „manipuliert“, und konzentrierte sich dabei auf seine Ansichten zum Wahlbetrug.
Er ist der Meinung, dass Republikaner unfair behandelt werden und dass er den Bundesstaat unter anderen Umständen gewonnen hätte.
Kommentar sorgt für Aufmerksamkeit
Trumps umstrittenste Aussage lautete:
„Wenn Jesus Christus herunterkäme und die Stimmen auszählte, hätte ich Kalifornien gewonnen.“
Die Aussage verbreitete sich schnell viral in den sozialen Medien, wo viele Nutzer sie als ungewöhnliche Bemerkung und harte Rhetorik von Trump bezeichneten, berichtet Express.
Allerdings ist dies längst nicht das erste Mal, dass Trump das Wahlsystem scharf kritisiert hat. Anfang 2026 sagte er in einem Interview mit Reuters sogar, dass es überhaupt keine Wahl geben sollte: „when you think of it, we shouldn’t even have an election.“
Reaktionen häufen sich
Viele Nutzer in den sozialen Medien machten sich über Trump lustig und kritisierten zugleich seinen anhaltenden Fokus auf Wahlbetrug.
Es ist außerdem längst nicht das erste Mal, dass Trump mit einer kontroversen Aussage große Aufmerksamkeit in den sozialen Medien erregt hat.
Reaktionen auf Trump sind auch weltweit zu beobachten. Wir haben bereits darüber berichtet, dass Trumps Aussagen mitunter eher als unterhaltsam denn als politisch wahrgenommen werden – beispielsweise in China, wo der Ton gegenüber Trump meist wenig positiv ist.
Quellen: Express, Reuters