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FBI warnt: Beliebte Router werden für Cyberangriffe genutzt

FBI warnt: Beliebte Router werden für Cyberangriffe genutzt
Pixel-Shot/shutterstock.com

Eine neue Warnung zur Cybersicherheit sorgt für Besorgnis über Geräte, die viele Menschen täglich nutzen.

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Eine neue Warnung zur Cybersicherheit sorgt für Besorgnis über Geräte, die viele Menschen täglich nutzen.

Geräte, die unauffällig in Haushalten stehen, könnten eine Rolle in globaler Cyberkriminalität spielen.

Behörden zufolge wurden einige weit verbreitete Router in einer groß angelegten Operation ins Visier genommen.

Geräte im Fokus

Das FBI hat 18 Routermodelle identifiziert, die häufig in einer groß angelegten Malware-Kampagne ausgenutzt wurden, wie aus einer Mitteilung vom 12. März 2026 hervorgeht, auf die sich BGR bezieht.

Zu den betroffenen Geräten gehören Modelle von D-Link, Netgear, TP-Link und Zyxel sowie zwei Sicherheitskameras.

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Die Behörde erklärte, dass diese zu den am häufigsten kompromittierten Geräten in einer umfassenderen Operation gehörten, die rund 1.200 Modelle umfasste.

Funktionsweise

Angreifer nutzten bekannte Sicherheitslücken in den Geräten aus, um Malware namens AVrecon zu installieren.

Diese Schwachstellen ermöglichten es Hackern, aus der Ferne Zugriff zu erlangen und die Kontrolle zu übernehmen, ohne dass Nutzer dies bemerkten.

Einige der Schwachstellen waren bereits bekannt, was die Risiken ungepatchter Geräte unterstreicht.

Kriminelles Netzwerk

Nach der Infektion wurden die Router in ein Netzwerk integriert und als sogenannte Residential Proxies verkauft.

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Dadurch konnten Cyberkriminelle ihre Identität und ihren Standort verschleiern, während sie illegale Aktivitäten im Internet durchführten.

Das FBI teilte mit, dass seit 2020 Zugriff auf rund 369.000 Geräte verkauft wurde.

Globale Reichweite

Die Kampagne betraf Geräte in den USA und mehr als 160 weiteren Ländern.

Tausende Haushalte und Unternehmen sollen über mehrere Jahre hinweg betroffen gewesen sein.

Der mit der Operation verbundene Proxy-Dienst wurde inzwischen durch eine gemeinsame Aktion von FBI, Europol und mehreren europäischen Ländern abgeschaltet.

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Schutzmaßnahmen

Behörden zufolge könnten für einige der ausgenutzten Schwachstellen bereits Updates verfügbar sein.

Die regelmäßige Aktualisierung der Router-Software bleibt eine der effektivsten Maßnahmen, um das Risiko einer Kompromittierung zu verringern.

Regelmäßige Updates und grundlegende Sicherheitsmaßnahmen können helfen, eine Übernahme von Geräten zu verhindern.

Quellen: BGR, FBI

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