Welche Uhrzeit laut Sternzeichen besonders gut passen soll
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Ob jemand früh ins Bett geht oder erst tief in der Nacht zur Ruhe kommt, ist oft Typsache.
Neben Gewohnheiten und Alltag spielt in Horoskopen auch das Sternzeichen eine Rolle.
Astrologische Deutungen liefern zwar keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, bieten aber unterhaltsame Erklärungen dafür, warum manche Menschen früh müde werden und andere erst spät abschalten können.
Frühschläfer mit Ruhebedarf
Steinböcke gelten als pflichtbewusst und ausdauernd. Nach einem langen Tag bevorzugen sie eine frühe Nachtruhe, häufig schon gegen 21.00 Uhr, um am nächsten Morgen konzentriert zu sein.
Auch Krebse profitieren stark von ausreichend Schlaf. Wird ihre Erholung vernachlässigt, reagieren sie empfindlicher als sonst. Ein frühes Zubettgehen um 21.00 Uhr hilft ihnen, ausgeglichen zu bleiben.
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Fische sind sensibel und kreativ. Damit sie ihre innere Balance halten, sollten sie den Abend nicht zu sehr ausdehnen und idealerweise gegen 22.00 Uhr schlafen.
Skorpione reagieren besonders stark auf Schlafmangel. Um nicht reizbar zu werden, ist für sie eine feste Schlafenszeit um 22.00 Uhr sinnvoll.
Die Mitte zwischen Pflicht und Vergnügen
Jungfrauen beenden Aufgaben oft erst spät, gehen dann aber meist gegen 23.00 Uhr ins Bett.
Waagen genießen kulturelle Abende, achten jedoch auf ihr Wohlbefinden und finden häufig um Mitternacht zur Ruhe. Widder halten lange durch und landen trotz Müdigkeit oft erst um 24.00 Uhr im Bett.
Echte Nachteulen
Wassermänner lieben lange Abende in Gesellschaft und schlafen häufig erst um 01.00 Uhr. Stiere und Zwillinge dehnen den Abend noch weiter aus und gehen oft gegen 02.00 Uhr schlafen.
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Schützen zieht es ins Nachtleben, während Löwen gerne bis zum Schluss im Mittelpunkt stehen – bei ihnen wird es nicht selten 04.00 Uhr, bevor der Tag endet.
Quelle: Bunte