Einige Elektrofahrzeuge bleiben deutlich unter ihrer beworbenen Reichweite, wobei Tests unter realen Bedingungen Abweichungen von bis zu 80 Kilometern zeigen.
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Einige Elektrofahrzeuge bleiben deutlich unter ihrer beworbenen Reichweite, wobei Tests unter realen Bedingungen Abweichungen von bis zu 80 Kilometern zeigen.
Die Ergebnisse werfen neue Fragen darüber auf, wie genau die Leistung von E-Autos gegenüber Verbrauchern dargestellt wird.
Die Erkenntnisse stammen aus Autobahntests von Consumer Reports und zeigen, wie reale Fahrbedingungen die Batterieleistung beeinflussen können.
Testergebnisse zeigen Abweichungen
Laut BGR unter Berufung auf Consumer Reports erfüllten mehrere Modelle bei durchgehender Autobahnfahrt nicht die Erwartungen.
Der 2025 Rivian R1S Dual Max, der 2022 Ford F-150 Lightning Lariat Extended Range und der 2023 Lucid Air Touring blieben jeweils mindestens 80 Kilometer unter ihrer angegebenen Reichweite.
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Gemischte Ergebnisse
Gleichzeitig schnitten einige Fahrzeuge unter identischen Bedingungen besser ab als erwartet.
Modelle wie der Chevrolet Silverado EV, der BMW i4 und der Hyundai Ioniq 5N übertrafen ihre angegebene Reichweite, was zeigt, dass die Leistung stark variieren kann.
Warum die Reichweite variiert
Die Unterschiede sind größtenteils darauf zurückzuführen, wie Elektrofahrzeuge getestet werden, da offizielle Werte auf kontrollierten Laborbedingungen und nicht auf realen Straßen basieren.
BGR wies darauf hin, dass Faktoren wie Autobahngeschwindigkeit, Luftwiderstand und Batterienutzung die Reichweite im Vergleich zu standardisierten Tests deutlich verringern können.
Vorausplanung
Für Fahrer unterstreichen die Ergebnisse, wie wichtig es ist, reale Daten zu berücksichtigen, statt sich nur auf offizielle Angaben zu verlassen.
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Experten empfehlen die Nutzung von Routenplanungs-Tools und die Planung von Ladestopps, um Probleme auf längeren Fahrten zu vermeiden.
Quellen: BGR, Consumer Reports