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Putins Armee bricht düsteren Rekord mit 1.700 Verlusten an einem Tag

Putins Armee bricht düsteren Rekord mit 1.700 Verlusten an einem Tag
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Russlands Krieg in der Ukraine hat einen hohen Preis an Menschenleben gefordert.

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Moskau hat versucht, seine Reihen auf verschiedene Weise zu verstärken, unter anderem durch die Rekrutierung ausländischer Kämpfer und die Stärkung der Beziehungen zu Verbündeten wie Nordkorea.

Trotz dieser Bemühungen steigen die Verluste auf dem Schlachtfeld weiter an, was neue Fragen über die Nachhaltigkeit der russischen Kampagne aufwirft.

Ein kostspieliger Tag

Der 17. März markierte Russlands höchste gemeldete tägliche Verluste im Jahr 2026, so das ukrainische Verteidigungsministerium, wie von O2 zitiert.

Kiew gab an, dass innerhalb von 24 Stunden 1.710 russische Soldaten getötet oder verwundet wurden.

Die Kämpfe intensivierten sich gleichzeitig an mehreren Frontlinien, wobei beide Seiten unter schwierigen Wetterbedingungen manövrierten.

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Angriffe abgewehrt

Ukrainische Beamte sagten, dass die russischen Streitkräfte die Angriffe verstärkt hätten, unter anderem in der Region Saporischschja.

Truppen versuchten, Nebel und schlechte Sicht auszunutzen, um sich unentdeckt den Verteidigungsstellungen zu nähern.

Die ukrainischen Streitkräfte hielten jedoch stand, stoppten die Vorstöße und verhinderten bedeutende Durchbrüche.

Schläge auf Verteidigungsanlagen

Die Ukraine verwies auch auf frühere Operationen, die auf russische Luftverteidigungssysteme abzielten.

Zwischen dem 1. und 15. März wurden mehr als 20 wichtige Anlagen getroffen, darunter Raketensysteme, Radaranlagen und Ausrüstung für elektronische Kriegsführung.

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Beamte sagten, diese Schläge hätten Russlands Verteidigungsfähigkeiten geschwächt und Möglichkeiten für weitere Angriffe geschaffen.

Zweifel an Behauptungen

Gleichzeitig haben Analysten die eigenen Fortschrittsberichte Russlands in Frage gestellt.

Das Institute for the Study of War (ISW) erklärte, dass die Behauptungen des russischen Militärchefs Waleri Gerassimow, dass Anfang März 12 Orte erobert wurden, nicht vollständig verifiziert werden konnten.

Laut ISW wurden nur zwei solcher Erfolge bestätigt, was darauf hindeutet, dass Moskau seinen Erfolg möglicherweise übertreibt.

Quellen: Ukrainisches Verteidigungsministerium, ISW, O2.

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