Eine stabile Internetverbindung zu Hause zu bekommen, kann frustrierend sein, wenn das WLAN-Signal nicht jeden Raum erreicht.
Eine stabile Internetverbindung zu Hause zu bekommen, kann frustrierend sein, wenn das WLAN-Signal nicht jeden Raum erreicht.
Zwar sind drahtlose Netzwerke praktisch, doch bei Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit stoßen sie oft an ihre Grenzen.
Für Aktivitäten wie Streaming, Gaming oder Videoanrufe bevorzugen viele Nutzer kabelgebundene Verbindungen, doch das Verlegen von Ethernet-Kabeln im ganzen Haus ist nicht immer praktikabel.
Alternative Lösungen
Technologien wie MoCA und Powerline bieten eine Möglichkeit, kabelgebundene Verbindungen ohne neue Kabelinstallation zu schaffen.
Laut BGR nutzen diese Systeme die vorhandene Verkabelung im Haus, sodass Internetzugang in verschiedene Räume erweitert werden kann, ohne sichtbare Veränderungen.
So funktioniert MoCA
Die MoCA-Technologie nutzt Koaxialkabel, die in vielen Haushalten bereits für TV-Anschlüsse vorhanden sind.
Durch das Anschließen von Adaptern zwischen Router und Koaxialanschlüssen lässt sich mit geringem Aufwand ein schnelles kabelgebundenes Netzwerk über mehrere Räume hinweg einrichten.
Powerline-Option
Powerline-Adapter bieten eine weitere Lösung, indem sie die Stromleitungen im Haus zur Übertragung von Internetsignalen nutzen.
BGR berichtete, dass diese Methode eine stabile Leistung liefern kann, wobei die Geschwindigkeit je nach Zustand der Verkabelung variieren kann.
Leistungsfaktoren
Sowohl MoCA- als auch Powerline-Lösungen können Geschwindigkeiten erreichen, die klassischen kabelgebundenen Verbindungen nahekommen, teilweise bis zu 1.000 Mbit/s.
Faktoren wie alte Leitungen, Störungen und die Entfernung zwischen Steckdosen können die Leistung jedoch beeinflussen, sodass die Ergebnisse von Haushalt zu Haushalt unterschiedlich ausfallen.
Quellen: BGR